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19. Treffen in Penkun 03. – 05.10.2008

von | 17 Juli,2025 | Uncategorized

A 11  Berlin – Stettin

Die ersten Arbeiten für die damalige „Strecke 54“ begannen Mitte der 1930er Jahre bei Finowfurt. Der frühe Baubeginn sollte in einer selbst heute noch strukturschwachen Region nicht nur Arbeitsplätze für Arbeitslose aus Berlin und Stettin beim Autobahnbau sowie bei den Zulieferern schaffen, sondern auch den „wirtschaftlichen Aufschwung“ des Dritten Reiches propagieren.

Im April 1935 erhielt die OBR Berlin den Auftrag zur Planung und zum Bau des Stettiner Abzweigs am (zukünftigen) Berliner Ring und der ersten 4 km. Schon am 06. Juni 1935 konnte mit dem Erdbau begonnen werden und am 12. November 1935 mit der Fahrbahndecke.

Der 49 km lange Abschnitt vom Berliner Ring bis Joachimsthal wurde am 4. April 1936 dem Verkehr übergeben. Es folgte am 27. September des gleichen Jahres das 67 km lange Teilstück bis Kolbitzow (Stettin-Süd) – heute die erste Anschlussstelle hinter der Grenze zu Polen. Nach Fertigstellung der Oderbrücken wurde am 31.Juli1937 die 26 km lange Strecke bis Hornskrug/Bäderstraße dem Verkehr übergeben.

1937 erfolgten die Baufreigaben für – die 43 km lange Fortsetzung Hornskrug – Freienwalde-Nörenberg im Mai und – die 78,3 km lange Teilstrecke Freienwalde – Bärwalde im Oktober.

Anfang 1939 wurde die AS Bäderstraße (rund 1 km bis Hornskrug) umgebaut und 1942 konnte die Verlängerung Richtung Ostpommern/Danzig bis zur AS Stargard in Pommern fertig gestellt werden (etwa 21 km). Auf der Fortsetzung bis zur AS Freienwalde an der R158 (etwa 14 km) waren bis 1945 die Brücken und der Erdbau weitgehend fertig, der Ausbau der Fahrbahndecke in unterschiedlichen Bauzuständen. Die weitere Strecke nach Bärwalde war in Teilen im Bau.

1945 wurden die Oderbrücken zerstört und später einbahnig wieder aufgebaut. Noch 1992 konnte man darauf auch Radfahrer und Pferdefuhrwerke treffen. Die Strecke nach Freienwalde, heute Chociwel, wurde nach 1945 befahrbar gemacht.

Die nach der Wende auf deutscher Seite A 11 genannte Autobahn wird seit 1996 auf dem Großteil ihrer Strecke durch einen modernen Fahrbahnbelag und die streckenweise Verbreiterung um neu geschaffene Standstreifen grunderneuert. 2008 wartet nur noch der Abschnitt zwischen dem Kreuz Uckermark und einigen km östlich der AS Schmölln auf seine Erneuerung. Im Bereich der deutsch-polnischen Grenze (inkl. Oderbrücken) findet man jetzt eine sehr gut ausgebaute Autobahn vor.

Vielen Dank an Sascha Mauritz für die Bilder.

Vergleiche auch:

A 11  Stettin – Berlin

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